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Auf ins Jahr 2013 mit der Initiative für qualifizierte Vorsorgeaufklärung PDF Drucken E-Mail
Die Initiative für qualifizierte Vorsorgeaufklärung begrüßt alle Vorsorgeexperten und -interessenten im Jahr 2013 und wünscht auf diesem Wege allen einen erfolgreichen Start. Am 10. Dezember 2012 hat sich die Gründung der Initiative zum zweiten Mal gejährt. An dieser Stelle zunächst vielen Dank an alle, die diese Erfolgsgeschichte möglich gemacht haben.

Den Jahreswechsel wollen wir auch zum Anlass nehmen, um die kommenden Aktivitäten sowie die aktualisierte strategische Ausrichtung der Initiative kompakt darzustellen.

Als erste Neuerung des Jahres wird es ab sofort einen Newsletter der Initiative geben. Unter dem Titel "Der Vorsorgeaufklärer" soll dieses Medium über Neuerungen, Interessantes und Wissenswertes rund um das Thema Vorsorge berichten. Geplant sind sowohl Fachartikel, die sich mit einzelnen Sachthemen auseinander setzen, als auch Berichte über neue Beratungsansätze und -methoden, Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Portraits von Vorsorgeexperten und -partnern. "Der Vorsorgeaufklärer" richtet sich an alle, die a) sich selbst und / oder b) andere über das Thema Vorsorge aufklären wollen. Es sollen also sowohl Vorsorgeinteressenten als auch -experten damit erreicht werden. Rechts können Sie sich einfach mit Ihrer Mailadresse für den kostenlosen Newsletter anmelden.

Der Newsletter ist jedoch nur ein Teil der neuen strategischen Ausrichtung, die sich künftig noch stärker auf die Themen Information, Kommunikation, Vernetzung und Qualifikation in Sachen Vorsorge fokussiert. Ein weiterer Part ist, dass die Initiative Vorsorgeexperten verstärkt dabei unterstützen möchte, Neuigkeiten aus Ihrer Tätigkeit zu kommunizieren. Experten können daher ab sofort ihre Unternehmensneuigkeiten per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) einreichen und um eine entsprechende Veröffentlichung im Newsletter oder auf der Website bitten. Damit soll aktuellen Themen ein Schaufenster gegeben werden.

Wie bisher möchte die Initiative daneben Vorsorgeexperten in regionalen Projekten (z.B. Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Studien) unterstützen. Dabei spielt insbesondere auch das Thema Vernetzung, zum Einen mit Interessenten, zum Anderen mit weiteren Vorsorgeexperten oder regionalen Organisationen, eine Hauptrolle. Klares Ziel dieser Aktionen ist es, qualifizierte Aufklärung zum Thema Vorsorge zu fördern. Dabei fungiert die Initiative als Plattform.

Darüber hinaus wird die Initiative für qualifizierte Vorsorgeaufklärung sich selbst stärker mit verschiedensten Partnern vernetzen und dafür bestimmte strategische bzw. qualifizierte Partnerschaften vergeben. Insbesondere soll es sich bei den Partnern um Unternehmen bzw. Organisationen handeln, die qualifizierte Vorsorgeexperten in Ihrer Tätigkeit unterstützen. Dazu zählen etwa Anbieter von Beratungslösungen, Weiterbildungsmöglichkeiten oder anderen Services. Mit jeder vergebenen Partnerschaft sollen dadurch Mehrwerte für das Netzwerk der Initiative entstehen.

Schließlich wird die Initiative auch weiter aktiv in Richtung der Vorsorgeinteressenten arbeiten. Neben den genannten regionalen Projekten sollen insbesondere auch eigene Publikationsprojekte vorangetrieben werden. Über die Onlinemedien sollen ferner verstärkt kritische Diskussionen rund um aktuelle Vorsorgethemen angestoßen und moderiert werden, wodurch alle Beteiligten profitieren.

Abschließend wünschen wir nochmals allen ein frohes und erfolgreiches Jahr 2013 mit hoffentlich viel konstruktivem Austausch über die Kanäle der Initiative!

 
Manfred Sack neuer Botschafter PDF Drucken E-Mail
Die Initiative für qualifizierte Vorsorgeaufklärung freut sich, Herrn Manfred Sack aus Brilon als neuen Botschafter begrüßen zu dürfen.

Vorsorgeexperte Manfred Sack
Herr Sack ist Fachberater für Vorsorge und Finanzen und würde für seine kontinuierlichen Weiterbildungsbemühungen bereits im September 2011 als "Vorsorgeexperte des Monats" ausgezeichnet. Nun stellt er der Initiative seine Fachkompetenz und Erfahrung als Botschafter dauerhaft zur Verfügung und wird sich hauptsächlich im Bereich Altersvorsorge einbringen.

Hier erfahren Sie im Botschafter-Steckbrief mehr zu Herrn Sack, seiner Arbeit und den Beweggründen seines Engagements.

Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit!
 
Alexander Wirth: Vorsorgeexperte des Monats April 2012 PDF Drucken E-Mail

Der gelernte Wirtschaftsfachwirt (IHK) Alexander Wirth ist unser Vorsorgeexperte des Monats April 2012. Ausgezeichnet wird der Geschäftsführer der Firma Denta - Zahnersatz für sein Angebot von Zahnbehandlungen im Ausland. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


Herr Wirth ist bereits seit Jahren als Versicherungskaufmann (IHK) tätig und beschäftigt sich in seinem Vorsorge- und Versicherungsbüro schwerpunktmäßig mit dem Thema Krankenversicherung. Die hierbei erlebten Kundenschicksale, insbesondere im Bereich Zahnersatz, ermutigten ihn in diesem Jahr zu dem Entschluss, selbst tätig zu werden und Kunden in diesem Bereich eine kostengünstige Alternative zu bieten. Mehr zu seinen Beweggründen und dem Angebot hat uns Herr Wirth in dem folgenden ausführlichen Interview verraten.

Initiative für qualifizierte Vorsorgeaufklärung (IqV):
Herr Wirth, wir freuen uns, dass wir mit Ihnen wieder einen Experten aus dem Zahnbereich auszeichnen dürfen.

Alexander Wirth (AW):
Vielen Dank. Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und dass dadurch vor allem auch die wirtschaftliche Seite des Themas Zahnbehandlung und Zahnersatz auch etwas mehr Beachtung findet.

IqV:
Wir haben Sie ja schon vor einer ganzen Weile in Ihrer Arbeit als Versicherungsexperte kennen gelernt. Wie kommt es, dass Sie nun auch im Bereich Zahnersatz aktiv geworden sind?

AW:
Als Versicherungsmakler komme ich seit Jahren mit Kunden in Kontakt, die aufgrund bestehender Probleme oder für zukünftige Ereignisse mit Zusatzversicherungen, speziell für den Bereich des Zahnersatzes, vorsorgen möchten. Leider kommt es oft wegen gesundheitlicher Einschränkungen oder laufenden Behandlungen zu Ausschlüssen oder Ablehnung durch die Versicherungsgesellschaften. Aus eigener Erfahrung weiß ich jedoch, wie teuer Zahnersatzmaßnahmen sein können und wie eingeschränkt die Zuzahlungen der gesetzlichen Krankenkassen ausfallen. Ohne entsprechenden Versicherungsschutz kann professioneller Zahnersatz mehrere Tausend Euro kosten. Trotz entsprechender Absicherung durch Zahnzusatzversicherungen bleibt bei mancher Prothetik der Kunde auf großen Teilen der Kosten sitzen und muss diese aus der eigenen Tasche bezahlen.

Da mir das Wohlergehen meiner Kunden am Herzen liegt, sah ich mich vergangenes Jahr veranlasst, eine Alternative zu suchen.

IqV:
Worin bestehen Ihrer Meinung nach die Defizite der Zahnersatz-Versorgung in Deutschland, die zu derartigen Schwierigkeiten führen?

AW:
Seit 2005 zahlen die Krankenkassen genau festgelegte Beträge für den Zahnersatz (befundorientierte Festzuschüsse). Die Höhe der Beträge richtet sich nicht mehr nach den individuell anfallenden Kosten für die Behandlung, sondern nach dem jeweils vorliegenden Befund. Damit bekommen alle Versicherten bei gleichem Befund – z. B. bei einem fehlenden Zahn – den gleichen Betrag erstattet. Kosten darüber, tragen die Patienten selber.

Die Höhe der Zuschüsse richtet sich nach der so genannten Regelversorgung. Das heißt, nach der Versorgung, die üblicherweise bei einem bestimmten Befund innerhalb des Kassensystems angewandt wird. Bei einem fehlenden Zahn wäre das z.B. die Brücke. Von den durchschnittlichen Kosten, tragen die gesetzlichen Krankenversicherungen dann die Hälfte bzw. 60/65 Prozent, wenn im Bonusheft regelmäßige Zahnarztbesuche in den letzten fünf/zehn Jahren nachgewiesen werden können. Regelversorgung bedeutet ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich.

IqV:
Können Sie uns hierfür zum besseren Verständnis ein Beispiel geben?

AW:
Gerne. Muss zum Beispiel ein Backenzahn überkront werden, so ist die Regelversorgung die Metallkrone. Wünscht der Patient nunmehr eine Verblendung, so ist dies eine Zusatzleistung, die an dem grundsätzlichen Charakter der Krone nichts ändert. Wählt der Versicherte einen solchen gleichartigen Zahnersatz, so erhält er den Festzuschuss für die Regelversorgung von seiner Krankenkasse und hat die anfallenden Mehrkosten selbst zu tragen. Diese Mehrkosten werden nach der privaten Gebührenordnung für Zahnärzte, der so genannten GOZ, und nach der privaten Preisliste der Zahntechniker, der so genannten BEB, berechnet und dem Versicherten in Rechnung gestellt. Das heißt im Klartext, dass jede Form von Zahnersatzmaßnahmen die über der Regelversorgung liegt, vom Patienten aus eigener Tasche bezahlt werden muss.

IqV:
   Was raten Sie Ihren Kunden in diesem Zusammenhang als Versicherungsexperte?

AW:
Da die meisten Patienten aus ästhetischen Gründen eine Versorgung oberhalb der Regelversorgung  wünschen, müssen sie daher hohe Eigenenteile tragen. Bei einer Implantatversorgung im Frontzahnbereich können so schnell Eigenleistungen in Höhe von € 3.500,- und mehr entstehen. Bei größeren Brückenversorgungen oder Vollprothesen sind Summen von € 10.000,- bis € 20.000,- keine Seltenheit.

Meine Dienstleistung als Versicherungsmakler liegt nun darin, meinen Kunden entsprechende Lösungen anzubieten, um diese Kosten zu minimieren. Dies kann zum Beispiel über entsprechende Versicherungslösungen geschehen. Als Spezialmakler für den Bereich Private Krankenvollversicherung und Krankenzusatzversicherung verwende ich hierfür sehr viel Zeit mit der genauen Analyse des Kundenbedarfs.

IqV:
Wie kam es, dass Sie damit begonnen haben Ihren Kunden zusätzlich auch direkt Angebote im Bereich Zahnbehandlung bzw. Zahnersatz im Ausland zu bieten?

AW:
Ich habe ausführliche Recherchen bei Zahnärzten und Krankenkassen angestellt. Dort wurde mir mitgeteilt, dass seit einigen Jahren spezielle Abteilungen in den Krankenkassen damit beauftragt sind, Zahnersatzleistungen im Ausland abzurechnen. Seitens der Zahnärzte und auch der Sachbearbeiter der Krankenkassen wurde mir daraufhin Ungarn besonders empfohlen. Die Ungarn besitzen jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Zahnprothetik und sind bekannt dafür schnell, sauber, zuverlässig und preiswert zu arbeiten. Also begann meine Suche nach einer guten Zahnklinik.

Nach einiger Zeit fiel mir eine Zahnklinik in der Hauptstadt Budapest besonders positiv ins Auge, die mir ein Bekannter empfohlen hatte. Die Klinik wurde im Jahr 2006 von Schweizer Investoren gegründet und verfügt über die modernsten zahnärztlichen Geräte. Die zahntechnischen Arbeiten werden von einem modernen Labor durchgeführt, welche ausschließlich hochwertige Materialien nach deutschem Standard verwendet und auf alle Leistungen 5 Jahre Garantie gewährt. Das Institut verfügt über eine große Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und ist ausgestattet mit dem allerneuesten Equipment. Im OP-Saal arbeiten speziell geschulte Spezialisten zur Durchführung zahnärztlicher Verfahren sowie Implantologie. Eine Behandlung unter Narkose ist ebenso möglich, da die Klinik bestens mit dem Umgang auch mit Angstpatienten vertraut ist.

 

IqV: Welche Ersparnis lässt sich durch eine Bahndlung dort erzielen und wie kommt diese zustande?

 

AW: Wegen der wesentlich geringeren Verwaltungs- und Personalkosten und der niedrigen Steuern, ist es möglich, die Kosten für die Zahnersatzbehandlung um bis zu 70% zu senken und so den Zahnersatz für jedermann bezahlbar zu machen.

 

IqV: Sicher gibt es bei vielen Menschen erst einmal Vorbehalte gegen Behandlungen im Ausland. Wie stellen Sie eine ausreichende Qualität der Zahnersatz-Versorgung sicher?

 

AW: In den Partnerkliniken behandeln Sie professionell ausgebildete deutschsprachige Zahnärzte mit langjähriger Erfahrung, sowie entsprechenden Zusatzqualifikationen.


Zum Kennenlernen wird den "Zahn-Check" für 179,00 Euro angeboten. Inklusive sind Flug oder Bahnreise, kostenloser Transfer, eine Übernachtung mit Frühstück, Voruntersuchung mit digitalen Röntgenbild, unverbindliche Angebotserstellung und - bei Bedarf - die Erstellung eines Auslands- Heil- und Kostenplans zur Einreichung bei Ihrer Krankenkasse.

In den Partnerkliniken wird ausreichend Zeit in die Beratung der Patienten investiert. Da in Ungarn frei von Kassenzwängen und Zeitdruck in der Praxis gearbeitet werden kann, ist Vorort noch mehr Zeit vorhanden. Insofern werden mit dem Patienten alle Behandlungsalternativen mit ihren Vor -und Nachteilen mittels Anschaumaterial diskutiert und dann entsprechende Kostenvoranschläge ggf. auch für mehrere Variationen ausgefertigt.

Sowohl in den Kliniken als auch in den Zahnlaboren werden nur hochwertige CE-zertifizierte, internationale und anerkannte Materialien verwendet. Fast alle Materialien werden aus dem europäischen Ausland, meist aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz importiert. Die Kliniken wurden von einem deutschen Dentaldepot komplett hochwertig ausgestattet und werden auch mit Verbrauchs-Materialien von dort seit Jahren beliefert.
Nach Behandlungsabschluss bekommen unsere Patienten einen Garantiepass mit einer Aufschlüsselung der verwendeten zertifizierten Labor-Materialien. Über 7.000 erfolgreiche Behandlungen sprechen für sich.

IqV:
Wie reagieren Ihre Kunden auf Ihr Zahnersatz-Angebot?

AW:
Da es mir ein besonderes Anliegen ist, auch zu wissen von was ich spreche, habe ich mich dazu entschlossen, nicht allein auf die Erfahrungsberichte anderer zu vertrauen, sondern mich selbst als Patient einer Behandlung in Ungarn zu unterziehen. Es war mir einfach wichtig, den Ablauf von Anfang bis Ende zu erleben, um auch sicher zu gehen, dass dort alles nach meinen eigenen Vorstellungen abgewickelt wird. Nach anfänglicher Skepsis wird das Angebot nun sehr gut angenommen. Wie so oft haben die Menschen Angst vor dem unbekannten und trauen sich gerade in medizinischen Dingen nicht aus Deutschland heraus. Meine eigenen, sehr positiven Erfahrungen, haben jedoch dazu geführt, dass mittleiweile sogar Angstpatienten in die professionellen Hände der Ungarischen Ärzte begeben.

IqV:
Wir danken Ihnen für das Gespräch!
 
Vorsorgedialog gestartet – bAV-Experte Schlattmeier dabei PDF Drucken E-Mail

Vorsorgeexperten und -interessenten reden oft und gerne übereinander- aber zu wenig miteinander. Vorurteile und Klischees sind dabei noch die geringsten enstehenden Probleme. Schwerwiegender wird es, wenn aufgrund mangelnder Kommunikation Unkenntnis über die gegenseitigen Bedürfnisse entsteht und dadurch die individuelle Vorsorgeberatung leidet.

An diesem Punkt setzt unser Projekt „Vorsorgedialog“ an. Wir wollen Experten und Interessenten auf fachlicher Ebene ins Gespräch bringen. Ziel ist es dabei, den meist üblichen Prozess, bei dem Interessenten „fertige“ Produkte, Konzepte und Lösungen vorgelegt werden und dieser sich daraufhin dafür oder dagegen entscheidet, aufzubrechen. Stattdessen soll der Interessent als Partner mit in die Leistungsgestaltung einbezogen werden, indem er seine Meinungen und Wünsche gegenüber der betrachteten Vorsorgeberatung artikuliert. Der Vorsorgeexperte wiederum hat die Möglichkeit auf dieses Feedback explizit einzugehen, daraus zu lernen und somit ein für den individuellen Interessenten passgenaues Angebot zu erstellen. So beginnt ein konstruktiver und an der Sache orientierter Dialog, in dem beide Parteien- weil auf Augenhöhe- motiviert sind.

Derzeit läuft der zweite Durchgang des Projekts. Seit 07. Mai 2012 holen wir wieder in mehreren Projekten im Auftrag von einzelnen Vorsorgeexperten das Feedback der zuvor genau definierten Zielgruppe zu einzelnen Leistungen ab und stellen Kontate her.

Ein aktuelles Projekt wird im Auftrag des Bad Oeynhausener Versicherungsexperten Matthias Schlattmeier durchgeführt (siehe Foto).
matthias.schlattmeierAls Experte für den Bereich der betrieblichen Altersversorgung (bAV) hat er immer ein Interesse nah an den Vorstellungen seiner Kunden im Hinblick auf dieses Thema zu sein. Schlattmeier, der in der Vergangenheit bereits durch die Initiative als „Vorsorgeexperte des Monats“ ausgezeichnet wurde, hat einen innovativen Beratungsprozess für diese wichtige Säule der Altersvorsorge entwickelt, der nun im Rahmen des Projekts bestimmten selektierten Unternehmen aus seiner Region mit der Bitte um Beurteilung dargestellt wird.

Die angesprochenen Betriebe sollen beurteilen, inwieweit der von Schlattmeier konzipierte Ansatz dazu geeignet ist, die Nachteile sonst üblicher Herangehensweisen (z.B. geringe Durchdringungsquoten, ineffiziente Durchführung der Mitarbeiterinformation) zu vermeiden. Letzteres soll dadurch erreicht werden, dass die Mitarbeiter der Unternehmen nicht in im Rahmen einer Präsentationsveranstaltung durch „Frontalunterricht“ über das System bAV informiert werden, sondern über eine DVD die Möglichkeit erhalten, sich in der eigenen, gewohnten Umgebung sowie in eigenem Tempo zu einer ihnen angenehmen Zeit (evtl. auch gemeinsam mit dem Partner) zu informieren. Für dabei auftretende individuelle Fragen gibt es dann im Nachgang ein persönliches Gespräch mit dem DEVK-Experten Schlattmeier.

Da die Arbeitgeber zwar ebenso wie die Mitarbeiter eines Betriebs von der bAV, z.B. durch geringere Lohnnebenkosten, profitieren, aber oft die o.g. negativen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Beratern oder Gesellschaften gemacht haben, besteht hier ein Bedarf an mehr Kundenorientierung. Durch den Vorsorgedialog, bei dem also die Unternehmen gezielt ihre Einschätzungen sowie ihre Wünsche und Bedürfnisse abgeben, kann Schlattmeier individuell darauf eingehen und diesen Bedarf optimal decken. Insgesamt entwickelt sich dadurch sein Angebot immer mehr in Richtung der wahren Kundeninteressen.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit in diesem und anderen spanneden Projekten und werden Sie hier weiter über den Fortgang und die Ergebnisse informieren. Herr Schlattmeier wird voraussichtlich auch den ein oder anderen Beitrag über das Projekt in seinem Blog bringen.  
 
Vorsorgedialog: Neuauflage im Mai PDF Drucken E-Mail
Im Mai 2012 startet die Initiative für qualifizierte Vorsorgeaufklärung eine Neuauflage ihres Projekts "Vorsorgedialog".

Kern des Konzepts ist, dass die Initiative als Mittler zwischen Vorsorgeexperten und Interessenten einen Kontakt beider Parteien auf fachlicher Basis herstellt. Im Auftrag von Vorsorgeexperten geht sie dabei auf Interessenten, die der Zielgruppe des jeweiligen Experten entsprechen, zu und bittet sie um ihre Meinung zu bestimmten Leistungen des Experten. Dabei kann es sich um ein Beratungskonzept, ein Produkt, Servicestandards oder Ähnliches handeln. Das Feedback des Interessenten geht zur Auswertung zurück an den Vorsorgeexperten. Anschließend wird dann durch die Initiative versucht, einen direkten Kontakt zwischen beiden Parteien herzustellen. Im Rahmen des so eingeleiteten Dialogs kann der Vorsorgeexperte die Rückmeldungen des Interessenten aufnehmen und gleichzeitig z.B. deutlich machen, wie er die entsprechenden Punkte umsetzen wird. Der Interessent sieht so, wie seine Vorschläge wertgeschätzt werden, der Experte kann seine Kompetenz unter Beweis stellen. Erfahrungsgemäß ist dies der Beginn einer vertrauensvollen und auf gegenseitiger Anerkennung aufbauenden Beziehung zwischen Interessent und Experte.

Das Projekt wurde vor einigen Monaten erstmalig durchgeführt und stieß gleich auf gute Resonanz. Im Mai 2012 sollen nun wieder zwei bis drei Durchläufe des Konzepts gestartet werden, die natürlich auch durch eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit begleitet werden.

In den kommenden Wochen erhalten Sie hier weitere Infos zu den teilnehmenden Vorsorgeexperten und dem Projektverlauf. 

  
 
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